Immobilienverkauf: ein guter Makler ist ein echter Mehrwert
- Sarah Buchilly
- 24. März
- 1 Min. Lesezeit
Selbst verkaufen, um die Provision zu sparen? Das mag verlockend klingen, ist jedoch oft trügerisch. Ein Immobilienverkauf ist komplex, und jede Entscheidung – von der Preisfestlegung bis zur Verhandlung – kann kostspielig sein.
Ein seriöser Makler verlangt in der Regel zwischen 2 % und 3 % des Verkaufspreises. Diese Kosten werden jedoch häufig durch eine bessere Marktpositionierung und letztlich durch einen höheren Verkaufspreis ausgeglichen. Dank seines Netzwerks und seiner Marktkenntnis weiß ein Makler, wie er die richtigen Käufer anspricht und typische Fehler vermeidet.
Den richtigen Preis festlegen, Besichtigungen organisieren, Interessenten selektieren, Einwände souverän behandeln – all das sind Schritte, bei denen Erfahrung den Unterschied macht. Hinzu kommen rechtliche und administrative Aspekte, die oft unterschätzt werden, aber entscheidend für eine sichere Abwicklung sind.
Es gibt auch einen menschlichen Faktor: Der Verkauf einer Immobilie ist emotional. Ein Makler bringt die nötige Distanz mit, um objektiv und effizient zu handeln – während Eigentümer sich schnell verunsichern lassen können.
Ein wichtiger Rat: Warten Sie nicht, bis der Verkauf scheitert, um einen Profi hinzuzuziehen. Eine Immobilie, die zu lange auf dem Markt ist, verliert an Attraktivität.
Fazit: ein guter Makler kostet nicht – er optimiert das Ergebnis.





Kommentare